Welcher Projektmanager will schon das Wort „Nein!" hören, geschweige denn selbst aussprechen? Wohl keiner. Denn schließlich geht es ja doch immer irgendwie ...aber halt nur irgendwie. Und manchmal eben doch nicht.
•    Flughafen Berlin-Brandenburg
•    Elb-Philharmonie
•    Stuttgart21
 
Was bei diesen Projekten schief läuft braucht man wohl nicht noch einmal auszurollen.
Aber wie steht es um Ihr eigenes Projektmanagement? Läuft hier immer alles rund? Sind Sie sicher, ob das auch unter Druck noch so ist und alle „Fußangeln" berücksichtigt wurden?


Sicherlich werden Sie nicht „nur" ein oder zwei Mega-Projekte in Ihrer Pipeline haben, sondern eher eine größere Anzahl kleinerer und mittlerer Projekte. Was wäre, wenn die meisten dieser Projekte hinter den Erwartungen zurückblieben? Wo könnten Sie stehen, wenn alle Projekte hervorragend liefen?

Entdecken Sie hier die fünf wichtigsten Fragen, die klären, ob Ihrem Projektportfolio ein Stresstest gut tun würde. Ein Stresstest, wie ihn Kepner-Tregoe schon in der Phase der Projektplanung anbietet.


Machen Sie hier den Schnell-Test, der Ihnen zeigt, ob Ihr Portfolio einem Risiko ausgesetzt ist. Bitte beantworten Sie jede Frage so schnell wie möglich:
1.    Wie viele Projekte befinden sich momentan in der Implementierung?
2.    Wie viel Prozent Ihrer Projekte laufen hinsichtlich Zeit, Kosten und Qualität nach Plan?
3.    Welches ist Ihr wichtigstes Projekt, wo liegen die Prioritäten?
4.    Was sind die drei wichtigsten Ziele Ihres wichtigsten Projektes?
5.    Wie zuverlässig und belastbar ist Ihre Überprüfung von Projektplanungen im Vorfeld?

Und? Mussten Sie etwas länger nachdenken? Dann sollten wir uns vielleicht einmal unverbindlich über Chancen unterhalten, die ein KT-Stresstest für Ihr Projektmanagement bietet. Denn wie gesagt: Flughafen Berlin-Brandenburg, Elb-Philharmonie und Stuttgart21 mögen extreme Negativbeispiele sein. Aber auch jedes andere missglückte Projekt - egal welcher Größenordnung und Komplexität - ist eines zuviel. Zumindest aus unserer Sicht.
 

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